© by Friedrich Ch. Horn, D-87672 Roßhaupten

 

Dynamische Wirbelsäulen-Therapie

 

Presseberichte zu den Praxen des Therapiebegründers

 

 

Haupt-Praxis Roßhaupten

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Filialpraxis Augsburg - Augsburger Allgemeine vom 27.9.2007

Filialpraxis Augsburg - Augsburg-Journal, Ausgabe Mai 2008

 

  
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Hauptpraxis Roßhaupten

Nach dem Bericht von Lars Kink von »Füssen Aktuell«, der dort in der Ausgabe Januar 2007, entstanden aus einem Gespräch mit der Herausgeberin und Chefredakteurin, Frau Sabina Rieger, und Herrn Kink mit Friedrich Ch. Horn, veröffentlicht wurde.  

Der »Wirbelsäulendoktor« aus Roßhaupten

„Da klopft mein Herz noch einmal anders“, beschreibt Friedrich Ch. Horn seine Gefühlslage, wenn er über den Lech „in’s Oberbayerische“ kommt. Denn dort liegt für den gebürtigen Münchener immer noch ein Stück Heimat die bleibt. Die Heimat, die ihn allerdings seit knapp vier Jahren bindet, liegt im Ostallgäu. „In Roßhaupten bin ich daheim“, sagt der 56-jährige ganz klar. Daheim in einem ehemaligen Bauernhaus, das es ihm und seiner Frau sofort angetan hat. Als das Haus an der Hauptstraße dann zu vermieten war, schlug das Ehepaar gleich zu, um das Heimatgefühl einkehren zu lassen, das er seit seinem Weggang aus seiner Geburtstadt vermisste.

Hier ist genügend Raum zum Leben, für Behandlungen, Linderung und meistens auch Heilung. „Ich bin natürlich kein Wunderheiler“, sagt Horn. Denn manchmal schlägt die Therapie nicht so an, wie man im Vorhinein erwartet. Was natürlich auch bei einem so erfahrenen Mann wie Friedrich Chr. Horn vorkommen kann. Selbst bezeichnet er sich als »Biomechaniker der Physiotherapie«, weil schon von Jugend an die Technik eines seiner Steckenpferde ist. Die Mutter Masseurin und der Vater Maschinenbauingenieur gaben beide die Richtung etwas vor, hin zum Inhaber technischer Patente und einer eigenen Therapieform.
»Dynamische Wirbelsäulen-Therapie« und »Manuelle Extremitäten-Gelenksmobilisation« hinter diesen Begriffen verbirgt sich, was er entwickelt, anwendet und lehrt.

Doch um Missverständnissen von vornherein vorzubeugen: Der Roßhauptener »Wirbelsäulen-Doktor« (die Bezeichnung mancher Einheimischen die er in „dicken Anführungszeichen“ gesetzt haben möchte) ist sicher kein Technokrat. Er interessiert sich für Menschen, und so gehören ausreichend Zeit für die einzelnen Patienten und deren (Krankheits-)Vorgeschichte ganz selbstverständlich mit dazu. Der Bewegungsapparat und die Neurologie des Menschen sind zum Teil Technik, sagt der Vater dreier Töchter. Bereits im Alter von 20 Jahren hat er mit der Entwicklung seiner Therapie begonnen. „Immer wenn ich an Grenzen stieß, habe ich geschaut was andere machen, um dann Baustein um Baustein in Richtung eigener Problemlösungen voranzuschreiten“, erinnert er sich zurück. Seitdem entstehe die Therapie weiter, im befruchtenden Austausch mit Fachleuten aus den verschiedensten Bereichen. Etwa einem Anatomie-Professor aus Jena. Dieser helfe ihm bei Bedarf bei der Verifizierung, was, warum auf welchem Wege bei den Horn’schen Therapieansätzen passiere (im Gegenzug legt der Professor aber auch teilweise seine Fragen Horn vor, damit dieser sie für ihn in der Praxis überprüfen kann). Das entspricht vollkommen der Vorstellung und dem Anspruch des Roßhaupteners. Nicht Augenschein, sondern Nachvollziehbarkeit und Messbarkeit sind für ihn wichtig. Nach der eindeutigen Devise: „Selbstvertrauen ist gut, Selbstkontrolle besser“.

Er mag Menschen und ist doch kein „Gesellschaftsmensch“, gesteht Horn ein. Am allerliebsten ist er mit seiner Frau allein und macht sich gerne mit ihr, besonders am Sonntag, zu Fuß auf in die Natur. „Dabei haben wir wunderschöne Ecken entdeckt“, schwärmt der Opa des 5-jährigen Raphael, der in München wohnt. Der Enkel zählt in diesem Sinne natürlich gleichfalls zu „allerliebst“. Ein „goldiger Kerl“, wie sein Großvater sich freut, wenn er freudig und voller Stolz von seinem Enkelsohn und dessen Besuchen in Roßhaupten berichtet. Bleibt nur noch von zwei Leidenschaften zu berichten, die neben Familie und dem »Berufshobby« bleiben: Zunächst die klassische Musik. Sie liebt Friedrich Horn sehr. Dabei könne er selbst nur CD-Player spielen sagt er humorvoll. Beim Hören an der Anlage oder im Konzertsaal vergesse er Zeit und Raum. Ja, und apropos Raum: „Ich mag alte Sachen“ sagt der »Museumschef« in spe. Auf 650 Quadratmetern soll in seinem Anwesen ein privates Bauernhofmuseum entstehen.

 

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Filialpraxis Augsburg - Augsburger Allgemeine vom 27.9.2007

 

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Filialpraxis Augsburg - Augsburg-Journal, Ausgabe Mai 2008

Interview von Andrea Barth vom »Augsburg-Journal«, das dort in der Ausgabe Mai 2008 veröffentlicht wurde, mit Friedrich Ch. Horn.  

Dynamische Wirbelsäulen-Therapie in Augsburg

 AJ: Herr Horn, was ist das Besondere an Ihrer Therapie?

F. Ch. Horn: Dass ich mir viel Zeit für die Behandlung meiner Patienten nehme, so meinen es diese zumindest immer wieder, sei die zuerst auffallende Besonderheit meiner Therapie. Dieser für meine Behandlungen nötige Zeitaufwand resultiert aus der umfassenden und umfangreichen Art der „Dynamischen Wirbelsäulen-Therapie“, die sich abgekürzt nach ihren Anfangsbuchstaben DWTH nennt.

AJ: Stellt dieser Zeitaspekt die einzige Besonderheit der DWTH dar?

F. Ch. Horn: Natürlich nicht. Ich meine, dass die während der DWTH gelehrten alltagsbegleitenden Maßnahmen nicht nur Körperhaltungen und Bewegungen verändern. Durch diese Behandlungsart wird auch das Bewusstsein für einen gesunden Alltag für das Bewegungssystem geschult.

AJ: Was geschieht bei Ihrer Behandlungsart?

F. Ch. Horn: Zuerst verbringe ich mit den Patienten relativ viel Zeit damit, ihre Beschwerden bis ins Detail subjektiv zu erfassen. Dann gehen wir auf die Ursachen- und Fehlersuche in deren lebensbegleitenden Umstände ein. Daraufhin objektiviere ich den Befund der Haltung und Bewegung, um anschließend dazu vorliegende ärztliche Befunde zu lesen. Daraus entwickelt sich dann die weitere Behandlung, welche funktionell am Bewegungssystem ansetzt und nur in einer Richtung entgegen den Fehlfunktionen erfolgt. Das gesamte „Therapiegebäude“ steht auf einem sauberen Boden nachvollziehbarer Fakten, wie der angewandten Anatomie und ihrer Mechanik, also der funktionellen Biomechanik und deren neurophysiologischer Zusammenhänge.

AJ: Sie betonen immer wieder, dass jeder einzelne Ihrer Patienten die wichtigste Person für seine eigene Wiederherstellung ist!

F. Ch. Horn: Ja. Das wichtigste bei der DWTH ist, dass die Behandelten ihre ganz speziellen und individuell auf sie abgestimmten Übungen erlernen. Sie generieren damit neue Haltungs- und Bewegungsmuster, die von den Bewegungszentren des Nervensystems über die Muskeln auf den Knochen-, Gelenk- und Bandapparat einwirken. Damit werden nachhaltig Fehlbelastungen und Fehlbewegungen, die Beschwerden verursachen, austrainiert und zunehmend sozusagen auch verlernt.

AJ: Reicht das aus, um Alltagbelastungen zu vermeiden?

F. Ch. Horn: Nein! Zusätzlich erhalten die mit der DWTH Behandelten ihr auf sie persönlich abgestimmtes Know-how, wie sie sich bei Ihren Belastungen im Beruf und in der Freizeit halten und verhalten sollten.

AJ: Sind Sie Arzt oder Heilprak­tiker?

F. Ch. Horn: Nein, ich komme aus der Physikalischen Therapie und Physiotherapie. Ich habe mich auf die Biomechanik im Zusammenspiel mit den Funktionen des Nervensystems spezialisiert. Nach einer rund sechsjährigen Ausbildung, die teilweise als Modell lief, habe ich vor mehr als 30 Jahren den Versuch begonnen, Grenzen bei der Behandlung, die sich jedem Therapeuten auftun, auf meine Art zu lösen. Daraus entstand „meine“ Behandlungsart, die »Dynamische Wirbelsäulen-Therapie«

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AJ: Was führt Sie dazu, in Augsburg direkt am Rathausplatz einmal pro Woche donnerstags eine Filialpraxis, neben Ihrer gut frequentierten Hauptpraxis in Roßhaupten, zu führen?

F. Ch. Horn: Meine Frau und ich sind unseren zahlreichen Patienten, die seit Jahren aus dem Raum Augsburg, München, Nürnberg und Heidenheim zu mir in die ehemalige Praxis nach Kaufbeuren kamen, ganz einfach entgegen gekommen, wenn Sie so wollen im doppelten Sinn des Wortes.

AJ: Sie praktizieren in Augsburg in der Philippine-Welser-Straße 14, mit der zentralen Rufnummer 0700 4676 1234 - warum eigentlich diese Telefonnummer?

F. Ch. Horn: Unter dieser Sammelrufnummer können mich meine Patienten überall erreichen, wo ich gerade tätig bin.

AJ: Danke für das Gespräch!

F. Ch. Horn: Ich bedanke mich bei Ihnen, Frau Barth!

 

 

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