Dynamische Wirbelsäulen-Therapie© - Friedrich Ch.
Telemedizin – Telefon-/Videospre

 

Telemedizin – Telefon-/Videosprechstunden – kurze eMail-Konsultationen

 

Information für meine Patientinnen und Patienten

Es war bisher Ärzten und Heilpraktikern verboten, Diagnosen und Behandlungsberatungen „aus der Ferne“ zu stellen durch das sogenannte »Fernbehandlungsverbot«, doch dank der Lockerung der Bestimmungen ist dies nun möglich, wenn nach allgemein anerkannten fachlichen Standards ein persönlicher Kontakt mit dem zu behandelnden Menschen nicht erforderlich ist.

<s. dazu: § 7 Abs. 4 Satz 3 MBO-Ä (Muster-Berufsordnung-Ärzte) [Anm.: Diese BO wird meist auch für Heilpraktiker regulierend und beschränkend herangezogen, da Heilpraktiker ohne Fachgebietsbeschränkung juristisch als Parallelberuf zu dem des Arztes beurteilt werden] in der neuen Fassung besagt:

„Eine ausschließliche Beratung oder Behandlung über Kommunikationsmedien ist im Einzelfall erlaubt, wenn dies ärztlich [Anm.: sinngemäß durch Heilpraktiker] vertretbar ist und die erforderliche ärztliche Sorgfalt [Anm.: sinngemäß auch durch Heilpraktiker] insbesondere durch die Art und Weise der Befunderhebung, Beratung, Behandlung sowie Dokumentation gewahrt wird und die Patientin oder der Patient auch über die Besonderheiten der ausschließlichen Beratung und Behandlung über Kommunikationsmedien aufgeklärt wird.“>

 

Inhalt (bitte gewünschtes Thema anklicken)

1. Telemedizin – wann und für wen

2. Telemedizin – Vorgehen

3. Telemedizin – Kontakt und Datenübermittlung

4. Formate für Schriftstücke (Befunde, Dokumente) und Fotos zur Telemedizin

5. Telemedizin – Kosten und Kostenerstattungsmöglichkeiten für telemedizinische Leistungen

6. Telemedizin – überschlägige Kostenkalkulation

7. Zahlungsarten für Telemedizin-Sitzungen und damit verbundene Leistungen

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1. Telemedizin – wann und für wen

Eine »Fernberatung« ist eingeschränkt und nur bei Erkrankungen sinnvoll, die keine tiefgreifenden gesundheits- oder gar lebensbedrohlichen Folgen erwarten lassen und natürlich nicht bei Erkrankungen, bei denen die zu behandelnde Person unbedingt in natürlich-direktem personellem Kontakt vom Arzt oder Heilpraktiker (von Angesicht zu Angesicht, sog. Face-to-Face-Kontakt) in Augenschein genommen oder beispielsweise manuell behandelt werden muss in einer »Präsenzbehandlung«.

Menschen mit akut ernsthaften oder gar lebensbedrohlichen Krankheitszuständen, wie auch bei Anzeichen, die auf eine nach dem Infektionsschutzgesetz meldepflichtige Erkrankung hinweisen (z. B. grippales Krankheitsbild mit CoViD-19-Verdacht), müssen auf jeden Fall bei einer Ärztin oder einem Arzt vorstellig werden!

 1.1 Während einer Behandlungsserie

Für Patientinnen und Patienten in einer laufenden Behandlungsserie bietet sich die telemedizinische Begleitung an. Dadurch können u. U. auch die Abstände zwischen Präsenzbehandlungen verlängert werden bei günstigstenfalls weniger Behandlungen vor Ort.

[Anm.: Eine im Zusammenhang mit persönlicher Untersuchung und Behandlung stehende fortgesetzte Therapie per Telefon, E-Mail etc. wurde auch in der Vergangenheit meist schon als zulässige Fernbehandlung eingestuft]

1.2 Alt- bzw. Stammpatienten

Patienten, die schon einmal in meiner Praxis waren, von denen ich also Befunde, Diagnosen und Behandlungsschritte in Karteiaufzeichnungen dokumentiert habe zu deren Beschwerden, ihren Körper- und Fehlhaltungen sowie Bewegungsmustern, dem neurologischen Status, Lebensumständen und weiterem für meine Behandlungen Therapierelevantem.

Dabei sollten mir von den Telemedizinbehandlungswilligen neuere Fremduntersuchungsergebnisse, wenn diese erstellt wurden, vorliegen <s. 2.>. Diesen Personen von mir zugesandte Formulare (Gesundheitsfragebogen, Behandlungsvereinbarung und Erklärung zur »Datenschutzgrundverordnung – DSGVO«) müssen auf jeden Fall für telemedizinische Maßnahmen mir vorliegen.

1.3 Neupatienten

Eine telemedizinische Betreuung mir noch nicht unbekannter Personen ist, wie eingangs erwähnt, nur sinnvoll und erlaubt, wenn kein direkter Patient-Behandlerkontakt zwingend erforderlich ist wie z. B. bei Störungen des Stoffwechsels, der Verdauung, des Hormonhaushalts, allgemeinen neurologischen oder nervösen Erkrankungen und erfolgt nur in Form einer Mitbehandlung zu ärztlichen Maßnahmen, ohne diese ersetzen zu wollen, sondern lediglich, wo dies sinnvoll erscheint, naturheilkundlich ergänzend.

Hierfür müssen mir von den an einer telemedizinischen Begleitung Interessierten die bei der vorherig genannten Patientengruppe 1.1 und 1.2 der »Alt-/Stammpatienten« aufgeführten Fremduntersuchungsergebnisse und Formulare zugesandt werden <s. 2.>.   

Telemedizinische Fernberatungen können für Personen der Patientengruppe 1.3 bei Erkrankungen sinnvoll sein, bei denen eine Präsenzbehandlung normalerweise erforderlich wäre, jedoch auf der Basis der geschilderten Beschwerden eine Beratung zumindest zum Teil zielführend erscheint, wie beispielsweise zu ergänzenden Eigenmaßnahmen des Patienten bei Beschwerden an seinem Bewegungssystem des Rückens bzw. der Wirbelsäule und der Gelenke; eine Präsenzbehandlung kann sich bei Bedarf dann, je nach Krankheitsverlauf, zu einem späteren Zeitpunkt ja noch anschließen.

Sicherlich ist Patienten der hier genannten Gruppe 1.1 und 1.2 bei deren Beschwerden an der Wirbelsäule oder den Gelenken leichter mit telemedizinische Maßnahmen Hilfestellung zu bieten durch die bereits vorliegenden von mir selbst erstellten Befunde, als bei Personen der Patientengruppe 1.3.

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2. Telemedizin Vorgehen

Wenn Sie sich einer telemedizinischen Leistung per Befunderhebung, Beratung, Diagnosen- und/oder Rezepterstellung von mir unterziehen wollen, so ist es erforderlich, dass mir die Ihnen von mir zugesandten Unterlagen vorliegen wie

2.1 Patientenfragebogen zusammen mit der

2.2 Behandlungsvereinbarung, der DSGVO-Erklärung und

2.3 Erklärung zu telemedizinischen Leistungen,

aber auch

2.4 aktuelle durch vorherige Behandler erstellten Befund-, Diagnoseberichte sowie Laboruntersuchungsdaten, zumindest der zurückliegenden 2 Jahre bzw., wenn innerhalb dieser Zeit keine angefertigt wurden, Ihre aktuellsten Untersuchungsergebnisse wie z. B Laboruntersuchungsergebnisse (die ältesten Laboruntersuchungsergebnisse nicht älter als sechs Monate), internistische, neurologische oder orthopädische, radiologische sowie sonstige medizinische Befunde und Diagnosen u. Ä. und

2.5 Bilddatenträger radiologischer Aufnahmen auf CD-ROM (keine Papierausdrucke) von Röntgen-, CT-, MRT-, Sonografie-/Ultraschallbild-Aufnahmen und -Befunde, die per analoger Briefpost mir zugesandt wurden (Originale werden an Sie, nach deren Kopieablage in dem für Sie bei mir angelegten Karteiordner, umgehend zurückgesandt). 

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3. Telemedizin Kontakt und Datenübermittlung

3.1 Terminvereinbarung

Auf Ihre telefonische „Telemedizin-Anfrage“ hin und der daraufhin erfolgten Übersendung vorgenannter Unterlagen vereinbaren wir unseren ersten Telefon- oder Videosprechstundentermin – diesbezüglich rufen entweder Sie mich an oder ich Sie nach einigen Tagen Ihrer Anfrage. Planen Sie dafür bitte entsprechend Zeit ein, das kann bei gründlicher Anamnese zwischen 30 Minuten und bis zu zwei Stunden dauern.

Danach bekommen Sie von mir via eMail-PDF-Dateianhang und gleichlautender analoger Briefpost, je nach Ihrem Krankheitsbild, Gesundheitsverhaltensregeln und/oder entsprechende Rezepte. Das kann, je nach Ihren Missempfindungen oder Erkrankungen, folgendes sein:

Medikamentöse Behandlungen mittels Phytotherapie (pflanzenheilkundliche Medikamente), biologisch-naturheilkundliche Allopathie, Organpräparate, Komplexhomöopathie (bei meinen Behandlungen keine sogenannte „Hochpotenz-Homöopathie“, bei der die Wirkstoffgrenze nicht mehr nachweisbar ist), bioidentische Hormonpräparate und/oder orthomolekulare Mitteln,

aber auch Beschreibungen zu speziellen Lagerungen oder Wärme- bzw. Kälteanwendungen als Wickel o. Ä. zu Hause

oder Anwendungen schon bei den Patientinnen und Patienten vorhandener medizinischer Hilfsmittel (elektrische Stimulationsgeräte etc.).

Sie melden sich dann bei Fragen zum laufenden Vorgehen bei mir per eMail oder telefonisch zwischen neuerlichen zu vereinbarenden Telesprechzeiten.

3.2 Kontaktmöglichkeiten

3.2.1 Telefonate nur via sogenanntem Telefon-Festnetz, kein Kontakt über ein Mobilfunknetz, oder, wenn Sie dem zugestimmt haben (s. Behandlungsvereinbarung),

3.2.2 per eMail über horn@dwth.com (SSL-/TLS- oder STARTTLS-verschlüsselt und mit Zertifikatsidentifikation [„digitale Unterschrift“] einfach gesichert - vom Empfänger kann diese eMail geöffnet werden) bzw.

3.2.3 Videotelefonie bzw. Videosprechstunde über den Provider RED Medical Systems GmbH. Zugangsdaten und -anleitung dazu erhalten Sie nach Ihrer Einwilligung, auch über diesen Dienst mit mir kommunizieren zu wollen. Von Ihnen sind in diesem Fall zur Einwahl keine persönlichen Daten erforderlich, Sie geben lediglich Ihre Ihnen von mir dazu übermittelte Patientenstammdatennummer anonym ein.

(Datenschutz-Gütesiegel für das Videotelefonie-Videosprechstundenangebot von RED Medical Systems GmbH sind vergeben durch das »Unabhängige Landesdatenschutzzentrums (ULD)«, das »ips-Gütesiegel der Datenschutz Cert GmbH« und die »KBV - Kassenärztliche Bundesvereinigung«; patientenbezogene Daten werden in vollständiger Ende-zu-Ende-Verschlüsselung übermittelt)

Bei 3.2.1 und 3.2.3 wird der Tag der Leistung und Gesprächszeitaufwand dokumentiert, auf der Telemedizin-Rechnung ausgewiesen und danach berechnet.

Die Zeiterfassung geschieht bei Telefonaten über die Zeit- und Datumsaufzeichnung der Telefonanlage, bei Videosprechstunden mittels des Videozeitstempels des Providers.

Es erfolgen im Rahmen telemedizinischer Maßnahmen von keiner Seite Ton- und Bildaufzeichnungen, weder bei Telefonaten noch bei Videokontakten: das gilt für die Patientinnen und Patienten, für RED Medical Systems GmbH und auch für mich und meine Praxis!

Die bei den Telemedizinkontakten ausgetauschten Informationen, Frage- und Antwortergebnisse, Aussagen, Krankheits- und Lebensumstandsschilderungen (Anamneseergebnisse) - die dabei gestellten Befunde und Diagnosen sind so sicher der Schweigepflicht unterliegend, wie sie es bei Präferenzkontakten zwischen Patient/in und Behandler/in vor Ort sind. 

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4. Formate für Schriftstücke (Befunde, Dokumente) und Fotos zur Telemedizin

4.1 Klassische Papierform (Analogpost) und/oder

4.2 direkte eMail-Texte und/oder

4.3 Schriftstücke auch als PDF-Datei im Anhang einer eMail (keine JPG-Dateien bei Schriftstücken ‼!),

4.4 Fotos im JPG-Format als Anhang einer eMail;

4.5 kein Telefax.   

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5. Telemedizin – Kosten und Kostenerstattungsmöglichkeiten für telemedizinische Leistungen

5.1 Mehrfachaufwendungen von Einzelleistungen

Da es bei telefonischer Befundung, Beratung, Diagnosen- und/oder Rezepterstellung (sog. telemedizinische Leistungen) an Stelle oder ergänzend zu einer Präsenzbehandlung in meiner Praxis zu einem höheren Zeitaufwand bei den betreffenden GebüH-Anamnese- und GebüH-Beratungs-Positionen kommen kann als bei Präsenzbehandlungen und die entsprechenden GebüH-Gebühren, je nach Aufwand, dann multipliziert als Mehrfachleistungen berechnet werden müssen, ist mit einem höheren Selbstbehalt zu rechnen = Nichtkostenerstattung der Mehrfachposition durch Beihilfestellen und/oder Privatkrankenversicherer; die finanzamtliche Auswirkung des Leistungs- bzw. Rechnungsbetrages bleibt dabei unberührt.

F Wird der Fahrt- und Zeitaufwandsersparnis Rechnung getragen, dann zahlt sich die Telemedizin für die betreffenden Patientinnen und Patienten jedoch aus.

5.2 Behandlungserfordernis erklärende Diagnosen

Meine gesamten Befunde und Diagnosen werden von mir bei telemedizinischen Leistungen für Privatversicherte bzw. Beihilfeberechtigte genauso wie bei Präsenzbehandlungen, bei denen die Behandelten in meiner Praxis persönlich vorstellig wurden, erstellt, wobei ich die zu behandelnden Gegebenheiten in einer selbsterklärenden Befund- und Diagnosenkette so aufliste, dass dadurch die Behandlungsbedürftigkeit, und damit die medizinische Notwendigkeit der Behandlungen, ersichtlich ist. Diese Diagnosenaufstellungen erfolgen von mir bevorzugt nach dem internationalen ICD-10- bzw. ICD-11-Code der WHO für Krankheitsbilder und dazugehörige Diagnosen.

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6. Telemedizin – überschlägige Kostenkalkulation

Von mir wird jeweils berechnet für

6.1    Telemedizinische Gespräche, auch mit Anamnese- und Befunderhebung

6.1.1 GebüH-Position 3 »Kurze Information, auch per Telefon, auch Rezepterstellung« –

  € 4,50 für eine Beratung von maximal 5 Minuten Zeitaufwand

  oder

6.1.2 GebüH-Position 5 »Beratung, auch per Telefon« –

€ 17,43 (15% red. GebüH-Satz) für je 10 Minuten Beratungsdauer nach tatsächlichem Zeitaufwand per Dokumentation der Telefonanlage (bei Zeitunterschreitungen prozentual weniger) – nach tatsächlichem Zeitaufwand von voraussichtlich jeweils insgesamt zwischen 30 Minuten und zwei Stunden.

6.2    Auswertung von Patientenunterlagen – Patientenfragebogen und eventuelle Fremdbefunddokumentationen für telemedizinische Leistungen
        (Diagnosen- und Befundberichte, Laborbefunde)    

        GebüH-Position 4 »Beratung, auch Folgeanamnese« –

€ 17,60 (20% red. GebüH-Satz) für je 10 Minuten Recherchen-, Dokumentations- bzw. Auswertungsdauer (bei Zeitunterschreitungen prozentual weniger) nach tatsächlichem Zeitaufwand von voraussichtlich jeweils insgesamt zwischen 20 Minuten und einer Stunde.

6.3    Rezepterstellung bei telemedizinischen Leistungen

  GebüH-Position 3 »Kurze Information, auch per Telefon, auch Rezepterstellung«

€ 4,50 – pro Rezept, auch wenn dieses mehrere Medikamente aufgelistet beinhaltet.

6.4    Instruktionen, Behandlungsanweisungen, krankheitsbezogene Verhaltensanweisungen schriftlich - nach tatsächlichem Zeitaufwand zwischen 15 Minuten und einer Stunde (bei Zeitunterschreitungen/Geringeraufwand jeweils prozentual weniger)

6.4.1 GebüH-Position 11.1 »Kurze Krankheitsbescheinigung oder Brief« –

  € 15,50 pro 10 Minuten Zeitaufwand

  oder bzw. und – je nach Leistungsart und -aufwand

6.4.2 GebüH-Position 11.2 »Ausführlicher Krankheitsbericht oder Gutachten« –

€ 17,38 (15% red. GebüH-Satz) - pro 10 Minuten Zeitaufwand (5 Min. = € 8,70)

  oder bzw. und – je nach Leistungsart und -aufwand

6.4.3 GebüH-Position 11.3 »Individueller schriftlicher Diätplan«

        [bei passender Diagnose] –

        € 16,90 (35% red. GebüH-Satz) - pro 10 Minuten Zeitaufwand (5 Min. = € 8,45)

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7. Zahlungsarten für Telemedizin-Sitzungen und damit verbundene Leistungen

Nachdem Sie die entsprechende Rechnung von mir für meine telemedizinische/n Leistung/en nach den geltenden GebüH-Sätzen erhalten haben, zahlen Sie bitte innerhalb von 14 Tagen den Betrag - ohne Abzug oder Skonto - auf mein Ihnen auf der Rechnung angegebenes Bankkonto ein, unabhängig davon, ob und in welchem Umfang eine Kostenerstattung durch Leistungsträger- oder -erstatter wie Private Krankenversicherer bzw. Beihilfestellen u. Ä. erfolgt.

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